Heute habe ich das Blog auf eine neue VM umgezogen und stand dabei vor dem Problem, dass ich statischen Content bereitstellen muss aber nur einen Traefik installiert hatte. Da Traefik aber ein reiner ReverseProxy ist, der keinen Content ausliefern kann, musste also mit nginx ein klassischer Webserver her. Im konkreten Fall habe ich mich für das offizielle Docker-Image von nginx entschieden und das dann per Docker Compose eingebunden. Das Compose-File ist recht einfach gehalten:
Tag 1
Wir sind mittags am Flughafen in Dublin angekommen und dann direkt mit einem Mietwagen in Richtung Galway/Oranmore aufgebrochen.
Unterwegs haben wir einen Stopp in Clonmacnoise, einer Klosterruine aus dem 6. Jahrhundert direkt am Shannon, eingelegt. Bei gutem Wetter sollte man die ca. 25 Minuten Umweg auf jeden Fall einplanen, die Anlage zwar nicht sonderlich groß aber auf jeden Fall sehenswert.
Nach der Ankunft im Hotel in Oranmore und kurzer Pause sind wir dann weiter nach Galway. Etwas Sightseeing in der Stand, Fish & Chips bei Mc Donagh’s und dann wieder zurück zum Hotel.
Freitag früh ist mir beim morgentlichen Stubenrundgang aufgefallen, dass ein Filesystem kurz vor dem Anschlag steht. Der in Icinga definierte Schwellwert war ist noch nicht erreicht, aber es war eigentlich nur eine Frage von Tagen bis das Monitoring Alarm schlägt und daher hatte ich schon mal pro-aktiv in Proxmox die Festplatte der VM um 20GB vergrößert. Um die 20GB dann auch tatsächlich nutzbar zu machen waren noch ein paar Schritte zusätzlich notwendig, da die Platte per LUKS verschlüsselt ist und LVM nutzt.
Nach WordPress und Ghost jetzt also Hugo.
Dies ist jetzt der - ich glaube - dritte Versuch mit dem Blog live zu gehen und live zu bleiben. Der erste Versuch muss so grob 10-12 Jahre her sein und basierte auf einer selbst-gehosteten WordPress 3.x Installation. Ein Alptraum. Die Installation selbst war zwar schnell gemacht, die Konfiguration, vor allem der Module, war dagegen unnötig kompliziert und die permanenten (Sicherheits-) Updates nervtötend. In den grob anderthalb Jahren, in denen ich WordPress genutzt habe, habe ich vermutlich doppelt so viel Zeit für die Pflege der Installation als für die Inhalte investieren müssen.